Veranstaltungen SHN


Warum fällt es mir manchmal schwer nein zu sagen
oder
Schwäche zeigen kann auch Stärke sein.



HINWEISE:
-> Es handelt sich um keine Vortragsveranstaltung, sondern um eine Veranstaltung, in der die Anwesenden aktiv eingebunden werden.
-> Eingeladen sind alle, die an den Themen interessiert sind, unabhängig einer Selbsthilfegruppen-Zugehörigkeit.

Wer weitere Informationen über die Veranstaltungen haben möchte wende sich bitte an das Selbsthilfenetzwerk im Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. Holsteinische Str. 30/Ecke Fregestraße - 12161 Berlin - Nähe S-Bhf. Feuerbachstraße -Erdgeschoss rechts. Raum 30-1-5

SPRECHSTUNDEN: 1. und 3. Mittwoch im Monat 16:00 – 18:00 Uhr oder nach Vereinbarung
Tel.: 030 - 859 95 132 - Fax 030 - 859 95 111
e-mail: shnetz-depression.bb@gmx.net
www.shnetzwerk-depression-angst-bb.de

oder

Selbsthilfetreff Synapse Lichtenberg
Schulze-Boysen-Str. 38
10365 Berlin
Tel.: 030 554 918 92 oder 030 554 896 35
Mail: selbsthilfe.synapse@kiezspinne.de

Das Selbsthilfenetzwerk Depressionen und Ängste Berlin - Brandenburg (SHN) gründete 2006 in Kooperation mit dem Selbsthilfetreffpunkt Siemensstadt den Arbeitskreis Forum Angst und Depressionen mit dem Hintergrund, Veranstaltungen zu lebensnahen Themen zu entwickeln und anzubieten.

Das Konzept – 8 Veranstaltungen im Jahr – wird im 6. Jahr in Folge - fortgesetzt.

Die Veranstaltungs-Gesamtübersicht (Flyer) kann angefordert werden über:
shnetz-depression.bb@gmx.net


Datum : 22.11.2012 Beginn : 18:00 Uhr Ende : 21:00 Uhr

Veranstaltungsort :

Selbsthilfetreff Synapse Lichtenberg
Schulze-Boysen-Str.38

10365 Berlin Lichtenberg

Telefon : 030 554 918 92 od. 030 554 896 35
Ausführende(r) :


Anmeldung erforderlich: jaKosten: 1 €


Konstruktiver Umgang mit Krisen
oder
Was mache ich, wenn ich den Boden unter den Füßen verliere.



HINWEISE:
-> Es handelt sich um keine Vortragsveranstaltung, sondern um eine Veranstaltung, in der die Anwesenden aktiv eingebunden werden.
-> Eingeladen sind alle, die an den Themen interessiert sind, unabhängig einer Selbsthilfegruppen-Zugehörigkeit.

Wer weitere Informationen über die Veranstaltungen haben möchte wende sich bitte an das Selbsthilfenetzwerk im Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. Holsteinische Str. 30/Ecke Fregestraße - 12161 Berlin - Nähe S-Bhf. Feuerbachstraße -Erdgeschoss rechts. Raum 30-1-5

SPRECHSTUNDEN: 1. und 3. Mittwoch im Monat 16:00 – 18:00 Uhr oder nach Vereinbarung
Tel.: 030 - 859 95 132 - Fax 030 - 859 95 111
e-mail: shnetz-depression.bb@gmx.net
www.shnetzwerk-depression-angst-bb.de

oder

Selbsthilfetreffpunkt Tempelhof-Schöneberg
im Nachbarschaftshaus Friedenau
Holsteinische Straße 30 – 12161 Berlin
Tel: 030 85 99 51 30/33
e-mail: selbsthilfe@nbhs.de
www.selbsthilfe.nbhs

Das Selbsthilfenetzwerk Depressionen und Ängste Berlin - Brandenburg (SHN) gründete 2006 in Kooperation mit dem Selbsthilfetreffpunkt Siemensstadt den Arbeitskreis Forum Angst und Depressionen mit dem Hintergrund, Veranstaltungen zu lebensnahen Themen zu entwickeln und anzubieten.

Das Konzept – 8 Veranstaltungen im Jahr – wird im 6. Jahr in Folge - fortgesetzt.

Die Veranstaltungs-Gesamtübersicht (Flyer) kann angefordert werden über:

Datum : 22.11.2012 Beginn : 18;00 Uhr Ende : 21:00 Uhr

Veranstaltungsort :

Selbsthilfetreffpunkt Tempelhof-Schöneberg
Schulungsraum 4.09 (Fahrstuhl vorhanden)
Holsteinische Straße 30

12161 Berlin

Telefon : 030 85 99 51 30/33
Ausführende(r) :


Anmeldung erforderlich: jaKosten: 1 €


Wie viel Macht hat meine Vergangenheit
oder
Nicht was ich erlebe ist entscheidend, sondern meine Einstellung dazu.



HINWEISE:
-> Es handelt sich um keine Vortragsveranstaltung, sondern um eine Veranstaltung, in der die Anwesenden aktiv eingebunden werden.
-> Eingeladen sind alle, die an den Themen interessiert sind, unabhängig einer Selbsthilfegruppen-Zugehörigkeit.

Wer weitere Informationen über die Veranstaltungen haben möchte wende sich bitte an das Selbsthilfenetzwerk im Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. Holsteinische Str. 30/Ecke Fregestraße - 12161 Berlin - Nähe S-Bhf. Feuerbachstraße -Erdgeschoss rechts. Raum 30-1-5

SPRECHSTUNDEN: 1. und 3. Mittwoch im Monat 16:00 – 18:00 Uhr oder nach Vereinbarung
Tel.: 030 - 859 95 132 - Fax 030 - 859 95 111
e-mail: shnetz-depression.bb@gmx.net
www.shnetzwerk-depression-angst-bb.de

oder

Selbsthilfetreffpunkt Tempelhof-Schöneberg
im Nachbarschaftshaus Friedenau
Holsteinische Straße 30 – 12161 Berlin
Tel: 030 85 99 51 30/33
e-mail: selbsthilfe@nbhs.de
www.selbsthilfe.nbhs

Das Selbsthilfenetzwerk Depressionen und Ängste Berlin - Brandenburg (SHN) gründete 2006 in Kooperation mit dem Selbsthilfetreffpunkt Siemensstadt den Arbeitskreis Forum Angst und Depressionen mit dem Hintergrund, Veranstaltungen zu lebensnahen Themen zu entwickeln und anzubieten.
Das Konzept – 8 Veranstaltungen im Jahr – wird im 6. Jahr in Folge - fortgesetzt.

Die Veranstaltungs-Gesamtübersicht (Flyer) kann angefordert werden über:
shnetz-depression.bb@gmx.net


Datum : 13.09.2012 Beginn : 18:00 Uhr Ende : 21:00 Uhr

Veranstaltungsort :

Selbsthilfetreffpunkt Tempelhof-Schöneberg
Schulungsraum 4.09 (Fahrstuhl vorhanden)
Hosteinische Straße 30

12161 Berlin

Telefon : 030 85 99 51 30/33
Ausführende(r) :


Anmeldung erforderlich: jaKosten: 1 €


Beziehungen
oder
Nicht deiner Meinung sein, heiß nicht, ich mag dich nicht



HINWEISE:
-> Es handelt sich um keine Vortragsveranstaltung, sondern um eine Veranstaltung, in der die Anwesenden aktiv eingebunden werden.
-> Eingeladen sind alle, die an den Themen interessiert sind, unabhängig einer Selbsthilfegruppen-Zugehörigkeit.

Wer weitere Informationen über die Veranstaltungen haben möchte wende sich bitte an das Selbsthilfenetzwerk im Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. Holsteinische Str. 30/Ecke Fregestraße - 12161 Berlin - Nähe S-Bhf. Feuerbachstraße -Erdgeschoss rechts. Raum 30-1-5

SPRECHSTUNDEN: 1. und 3. Mittwoch im Monat 16:00 – 18:00 Uhr oder nach Vereinbarung
Tel.: 030 - 859 95 132 - Fax 030 - 859 95 111
e-mail: shnetz-depression.bb@gmx.net
www.shnetzwerk-depression-angst-bb.de

oder

Selbsthilfetreffpunkt Tempelhof-Schöneberg
im Nachbarschaftshaus Friedenau
Holsteinische Straße 30 – 12161 Berlin
Tel: 030 85 99 51 30/33
e-mail: selbsthilfe@nbhs.de
www.selbsthilfe.nbhs

Das Selbsthilfenetzwerk Depressionen und Ängste Berlin - Brandenburg (SHN) gründete 2006 in Kooperation mit dem Selbsthilfetreffpunkt Siemensstadt den Arbeitskreis Forum Angst und Depressionen mit dem Hintergrund, Veranstaltungen zu lebensnahen Themen zu entwickeln und anzubieten.

Das Konzept – 8 Veranstaltungen im Jahr – wird im 6. Jahr in Folge - fortgesetzt.

Die Veranstaltungs-Gesamtübersicht (Flyer) kann angefordert werden über:
shnetz-depression.bb@gmx.net


Datum : 12.07.2012 Beginn : 18:00 Uhr Ende : 21:00 Uhr

Veranstaltungsort :

Selbsthilfetreffpunkt Tempelhof-Schöneberg
Schulungsraum 4.09 (Fahrstuhl vorhanden)
Holsteinische Straße 30

13629 Berlin

Telefon : 030 85 99 51 30/-33
Ausführende(r) :


Anmeldung erforderlich: jaKosten: 1 €


Meine Stärken und Schwächen richtig einschätzen
oder
Wie schaffe ich es, mich selbst zu verwirklichen.



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SPRECHSTUNDEN: 1. und 3. Mittwoch im Monat 16:00 – 18:00 Uhr oder nach Vereinbarung
Tel.: 030 - 859 95 132 - Fax 030 - 859 95 111
e-mail: shnetz-depression.bb@gmx.net
www.shnetzwerk-depression-angst-bb.de

oder

Selbsthilfetreff Synapse Lichtenberg
Schulze-Boysen-Str. 38
10365 Berlin
Tel.: 030 554 918 92 oder 030 554 896 35
Mail: selbsthilfe.synapse@kiezspinne.de

Das Selbsthilfenetzwerk Depressionen und Ängste Berlin - Brandenburg (SHN) gründete 2006 in Kooperation mit dem Selbsthilfetreffpunkt Siemensstadt den Arbeitskreis Forum Angst und Depressionen mit dem Hintergrund, Veranstaltungen zu lebensnahen Themen zu entwickeln und anzubieten.

Das Konzept – 8 Veranstaltungen im Jahr – wird im 6. Jahr in Folge - fortgesetzt.

Die Veranstaltungs-Gesamtübersicht (Flyer) kann angefordert werden über:
shnetz-depression.bb@gmx.net


Datum : 21.06.2012 Beginn : 18:00 Uhr Ende : 21:00 Uhr

Veranstaltungsort :

Selbsthilfetreff Synapse Lichtenberg
Schulze-Boysen-Str. 38

10365 Berlin Lichtenberg

Telefon : 030 554 918 92 od. 030 554 896 35
Ausführende(r) :


Anmeldung erforderlich: jaKosten: 1 €


Der innere Dialog
oder
Wenn Endel und Teufel aufeinander treffen



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SPRECHSTUNDEN: 1. und 3. Mittwoch im Monat 16:00 – 18:00 Uhr oder nach Vereinbarung
Tel.: 030 - 859 95 132 - Fax 030 - 859 95 111
e-mail: shnetz-depression.bb@gmx.net
www.shnetzwerk-depression-angst-bb.de

oder
Selbsthilfetreffpunkt Tempelhof-Schöneberg
im Nachbarschaftshaus Friedenau
Holsteinische Straße 30 – 12161 Berlin
Tel: 030 85 99 51 30/33
e-mail: selbsthilfe@nbhs.de
www.selbsthilfe.nbhs

Das Selbsthilfenetzwerk Depressionen und Ängste Berlin - Brandenburg (SHN) gründete 2006 in Kooperation mit dem Selbsthilfetreffpunkt Siemensstadt den Arbeitskreis Forum Angst und Depressionen mit dem Hintergrund, Veranstaltungen zu lebensnahen Themen zu entwickeln und anzubieten.
Das Konzept – 8 Veranstaltungen im Jahr – wird im 6. Jahr in Folge - fortgesetzt.

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Datum : 10.05.2012 Beginn : 18:00 Uhr Ende : 21:00 Uhr

Veranstaltungsort :

Selbsthilfetreffpunkt Tempelhof-Schöneberg
Schulungsraum 4.09 (Fahrstuhl vorhanden)
Holsteinische Straße 30

12161 Berlin

Telefon : 030 85 99 51 30/-33
Ausführende(r) :


Anmeldung erforderlich: jaKosten: 1 €


Bin ich wirklich ICH oder so, wie die Anderen es wollen?



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-> Eingeladen sind alle, die an den Themen interessiert sind, unabhängig einer Selbsthilfegruppen-Zugehörigkeit.

Wer weitere Informationen über die Veranstaltungen haben möchte wende sich bitte an das Selbsthilfenetzwerk im Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. Holsteinische Str. 30/Ecke Fregestraße - 12161 Berlin - Nähe S-Bhf. Feuerbachstraße -Erdgeschoss rechts. Raum 30-1-5

SPRECHSTUNDEN: 1. und 3. Mittwoch im Monat 16:00 – 18:00 Uhr oder nach Vereinbarung
Tel.: 030 - 859 95 132 - Fax 030 - 859 95 111
e-mail: shnetz-depression.bb@gmx.net
www.shnetzwerk-depression-angst-bb.de

oder

Selbsthilfetreffpunkt Tempelhof-Schöneberg
im Nachbarschaftshaus Friedenau
Holsteinische Straße 30 – 12161 Berlin
Tel: 030 85 99 51 30/33
e-mail: selbsthilfe@nbhs.de
www.selbsthilfe.nbhs

Das Selbsthilfenetzwerk Depressionen und Ängste Berlin - Brandenburg (SHN) gründete 2006 in Kooperation mit dem Selbsthilfetreffpunkt Siemensstadt den Arbeitskreis Forum Angst und Depressionen mit dem Hintergrund, Veranstaltungen zu lebensnahen Themen zu entwickeln und anzubieten.

Das Konzept – 8 Veranstaltungen im Jahr – wird im 6. Jahr in Folge - fortgesetzt.

Die Veranstaltungs-Gesamtübersicht (Flyer) kann angefordert werden über: shnetz-depression.bb@gmx.net

Datum : 22.03.2012 Beginn : 18:00 Uhr Ende : 21:00 Uhr

Veranstaltungsort :

Selbsthilfetreffpunkt Tempelhof-Schöneberg
Schulungsraum 4.09 (Fahrstuhl vorhanden)
Holsteinische Straße 30

12161 Berlin

Telefon : 030 85 99 51 30/33
Ausführende(r) :


Anmeldung erforderlich: jaKosten: 1 €


„Neue Horizonte 2012 – auf dem Weg zu sich selbst“



Ein Workshop der sich primär an Menschen richtet, die unter Ängsten und Depressionen leiden und für die Selbstzweifel zum täglichen Leben gehören.Der Workshop ist jedoch auch offen für Menschen, die präventiv an ihrem Selbstwert arbeiten wollen.
Lebenswerte Ziele tragen zur psychischen Gesundheit bei. Das gilt für Menschen mit und ohne Diagnose.


Wer bin ich? Was kann ich? Was will ich? Die Zeit um Neujahr herum bringt es mit sich, dass man sich Gedanken über die eigene Vergangenheit und Zukunft macht.
Am Anfang des Jahres gilt es, sich zu sortieren und einen Ausgangspunkt für den weiteren Weg zu finden.


Ausführende:
Manfred Bieschke-Behm, Gründer des Netzwerks für Depression und Ängste Berlin-Brandenburg (SHN) und Dipl.-Psych. Thomas Lang


Termine:
03.02.2012 18:00 - 21:15 Uhr
04.02.2012 09:00 - 17:15 Uhr

Kosten; 60,00 € / erm. 48,00 €

Einführungsveranstaltung: 12.01.2012 in der Zeit von 19:00 - 20:00 Uhr.
Veranstaltungsort wie Workshop
Teilnahme kostenlos.


Datum : 03.02.2012 Beginn : 18:00 Uhr Ende : 21:15 Uhr

Veranstaltungsort :

Nachbarschaftshaus Villa Mittelhof
Königstraße 42-43

14163 Berlin Zehlendorf

Telefon : 030 80 19 75 - 14
Ausführende(r) :


Anmeldung erforderlich: jaKosten: € 60


Für einen Neuanfang ist es nie zu spät: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.



HINWEISE:
-> Es handelt sich um keine Vortragsveranstaltung, sondern um eine Veranstaltung, in der die Anwesenden aktiv eingebunden werden.
-> Eingeladen sind alle, die an den Themen interessiert sind, unabhängig einer Selbsthilfegruppen-Zugehörigkeit.

Wer weitere Informationen über die Veranstaltungen haben möchte wende sich bitte an das Selbsthilfenetzwerk im Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. Holsteinische Str. 30/Ecke Fregestraße - 12161 Berlin - Nähe S-Bhf. Feuerbachstraße -Erdgeschoss rechts. Raum 30-1-5

SPRECHSTUNDEN: 1. und 3. Mittwoch im Monat 16:00 – 18:00 Uhr oder nach Vereinbarung
Tel.: 030 - 859 95 132 - Fax 030 - 859 95 111
e-mail: shnetz-depression.bb@gmx.net
www.shnetzwerk-depression-angst-bb.de

oder

Selbsthilfetreffpunkt Schöneberg-Tempelhof
im Nachbarschaftshaus Friedenau
Holsteinische Straße 30 – 12161 Berlin
Tel: 030 85 99 51 30/33
e-mail: selbsthilfe@nbhs.de
www.selbsthilfe.nbhs

Das Selbsthilfenetzwerk Depressionen und Ängste Berlin - Brandenburg (SHN) gründete 2006 in Kooperation mit dem Selbsthilfetreffpunkt Siemensstadt den Arbeitskreis Forum Angst und Depressionen mit dem Hintergrund, Veranstaltungen zu lebensnahen Themen zu entwickeln und anzubieten.
Das Konzept – 8 Veranstaltungen im Jahr – wird im 6. Jahr in Folge - fortgesetzt.

Die Veranstaltungs-Gesamtübersicht (Flyer) kann angefordert werden über: shnetz-depression.bb@gmx.net

Datum : 26.01.2012 Beginn : 18:00 Uhr Ende : 21:00 Uhr

Veranstaltungsort :

Selbsthilfetreffpunkt Tempelhof-Schöneberg
Schulungsraum 4.09 (Fahrstuhl vorhanden)
Holsteinische Straße 30

12161 Berlin

Telefon : 030 85 99 51 30/-33
Ausführende(r) :


Anmeldung erforderlich: jaKosten: 1 €


Was das Leben und die Jahreszeiten so mit sich bringen.


Eigene Gedichte und Kurzgeschichten
vorgetragen von
Marion Lehmann und Manfred Bieschke-Behm
Leiter kreativer Schreibgruppen


Themen:
KINDHEIT / Frühling
JUGEND / Sommer
ERWACHSEN SEIN / Herbst
ÄLTER WERDEN / Winter

Datum : 24.11.2011 Beginn : 18:00 Uhr Ende : 19:30 Uhr

Veranstaltungsort :

Selbsthilfetreffpunkt Schöneberg
Cafe im Erdgeschoss
Holsteinische Straße 30

12161 Berlin Schöneberg

Telefon : 030 85 99 51 -30/ -33
Ausführende(r) :


Anmeldung erforderlich: neinKosten: ohne


Im Rahnen des 9. Celler Tinnitus - Symposium am 06. 11. 2010 unter dem Titel "Tinnitus und Depression" hält Manfred Bieschke-Behm vom Selbsthilfenetzwerk Depressionen und Ängste Berlin -Brandenburg einen Workshop ab zum Thema Umgang mit der Depression:Wahrnehmen, annehmen und verhindern und hält einen Vortrag zum Thema:

Umgang mit der Depression: Wahrnehmen, annehmen und verhindern.

TEXTWIEDERGABE:

Wie wichtig es ist, die Krankheit DEPRESSION wahrzunehmen, sie anzunehmen, sich mit ihr
auseinander zu setzen, ihr kritisch zu begegnen, sie zu bekämpfen und sich ihr nicht bedingungslos auszuliefern, war mir lange nicht bewusst. Für mich war es Schicksal depressiv zu sein. Schicksal bedeutete für mich: Endgültigkeit,Unabwendbarkeit und Unterlegenheit.

Ich würde meinen langdurchlebten Zustand so formulieren: Es gab den Hauptmieter Depression und den Untermieter Manfred Bieschke-Behm. Allein an dieser Formulierung läßt sich feststellen, wie die Rollen verteilt waren.Ich, der eigentliche Hauptmieter hatte die Kontrolle verloren. Dadurch habe ich meinem Untermieter mehr Macht eingeräumt, als ihm zustand.

Über die Schieflage der Machtverhältnisse - die ich durchaus bewusst erlebte - konnte ich lange Zeit nicht nachdenken. Ich war blockiert und nicht in der Lage mir Hilfe zu suchte. Es mussten erst viele negative Dinge passieren, die meinen Leidensdruck ins unermessliche ansteigen ließ und mich zu der Erkenntnis brachte Hilfe zu suchen und diese auch anzunehmen. Durch Klinkaufenthalte und ambulante Therapien lernte ich sehr mühsam über Ursachen und Umgang mit der Krankheit Depression zu reflektieren.

Ganz allmählich begriff ich, dass es mir nicht hilft, mich der Krankheit bedingungslos auszuliefern und den Schicksalsgedanken nicht mit Endgültigkeit in Verbindung zu bringen. Ich wusste, dass mein "Untermieter" mit mir macht was er will bzw. was ich zulasse, wenn ich nicht in die Lage komme eigene Verantwortung zu übernehmen.

Natürlich sind klare Gedanken, vorwärtsbringende geistige und körperlich Handlungen während einer Depression nicht möglich. Aber es gibt die Zeiten nach der Depression! Diese Zeit zu nutzen, über sich und den "Untermieter Depression" nachzudenken, war für mich gewinnbringend und hat letztendlich zu positiven Veränderungen geführt. Mir wurde klar, dass, wenn nicht ich, es wohl niemand gibt der für mich Verantwortung übernimmt. Letztendlich muss und will ich es sein der Entscheidungen trifft.

Lange genug befand ich mich in einer marionettenartige Abhängigkeit. Andere zogen die Fäden und ich folgte bedingungs- und willenlos. Lange Zeit lebte ich in diesem Zustand. Und ehrlich gesagt, fühlte ich mich phasenweise wohl dabei. Folgerichtig gab ich meine Selbstständigkeit auf und verlor dabei mein "Ich-Gefühl". Ich entwickelte eine vernichtende Passivität: die Anderen werden es schon richten. Ich bin du und du kannst mit mir machen was du willst.Ich füge mich.

Über Jahrzehnte meines Erwachsenenseins waren meine Kindheit und Jugendjahre meine
Lebensfalle. Ich konnte es mir allein nicht begreifbar machen, dass die Vergangenheit nicht korrigierbar ist. Geschehen ist geschehen. Dass Sehnsüchte und unerfüllte Wünsche nach Anerkennung, Liebe und Geborgenheit sich nachträglich nicht verwirklichen lassen, musste ich lernen.

Durch meine traumatischen Erlebnisse fühlte ich mich lange Zeit als ein NIEMAND und wollte so gerne ein JEMAND sein.

Aber wie soll sich der JEMAND-ZUSTAND einstellen, wenn die eigene Lebensexistenz durch Familienangehörige in Frage gestellt wird? Ich wurde erwachsen behielt aber kindlich naive Wunschvorstellungen, die dazu führten, meiner Vergangenheit nachzutrauern. Meine Vergangenheit hat mich ohnmächtig machend beherrscht.

Irgendwann war mir klar, dass ich verloren bin, wenn ich meine VERGANGENHEIT zu meiner GEGENWART mache. Ich musste mir die Fähigkeit antrainieren meine Gedanken zu sortieren und einzuordnen, und nicht, wie bisher, wie lose Zettel in meinem Kopf herumschwirren lassen. Ich musst damit aufhören meine Vergangenheit als meine Gegenwarts- und Zukunftslenker einzusetzen.

Nie stellte ich mir die Fragen, ob meine belastende Vergangenheit die ganze Wahrheit ist. War meine Vergangenheit durchgängig grausam? Gab es nicht auch Situation der Freude, Zufriedenheit und JA-heitsbekundungen zum Leben? Die positiven Erfahrungen hatte ich vollständig ausgeblendet. Durch diese Vorgehensweise hatte ich mir ein Fundament für durchgehendes Leiden geschaffen.

In meinen schlimmsten Zeiten war ich fähig zu sagen, dass,wenn man mir auch noch die DEPRESSION nimmt, ich gar nichts mehr habe. Ich definierte mich nur noch über die Krankheit DEPRESSION. Durch die Ausrichtung meiner Lebensweise in DEPRESSION habe ich mir
jeglichen Zugang zu einem zufriedenen Leben genommen.

Heute sehe ich mich anders. Mein "Untermieter" hat den Stellenwert bekommen, der ihm
zusteht. Ich war mehr als unaufmerksam, als es darum ging, den Anklopfenden, um Einlass
bittenden, Untermieter Einlass zu gewähren.
Mehrere Umstände hatten dazu geführt denEinlassbittenden die Tür vor der Nase zuzuschlagen. Der "Untermieter DEPRESSION" hatte es verstanden sich einzunisten und breit zu machen. Aber - wie gesagt - die Zeiten sind vorbei!

Ich weiß, dass es für mich wichtig ist eine Tagestruktur und Aufgaben zu haben. Das verhindert, dass eine Leere entsteht, die dazu führen kann, dass ich vom Nachdenken ins Grübeln wechsle. Das will ich nicht, weil ich damit schlechte Erfahrungen gemacht habe. Da ich mich kenne, weiß ich, dass ich im "Leerzustand" wieder anfange Wünschen hinterher zu trauern und Realitäten schaffe vernachlässige. Ich habe es geschafft Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein zu entwickeln. Das führt unter anderem dazu, dass ich heute weiß, dass ich ein Jemand bin und kein Niemand!

Wie wichtig es war - und ist - meine Gedanken und Gefühle zu überprüfen und gegebenenfalls
in die richtigen Bahnen zu lenken, wurde mir erst durch Therapien bewusst. Meine zum Teil
negative Vergangenheit hat mich negativ geprägt und lange Zeit in Unzufriedenheit leben lassen. Heute verbiete ich es meinem "Untermieter" und somit auch meiner Vergangenheit, Besitz von mir zu ergreifen.

Auch wenn ich noch so sorgfältig mit mir umgehe, bin ich mir bewusst, dass ich immer wieder in die DEPRESSION-Falle tappen kann. Angst habe ich nicht davor. Dadurch, dass ich Depressionen durch- und überlebt habe, weiß ich, mit den Begleitumständen besser umzugehen. Ich spüre den schleichenden Prozess und weiß meine Körpersignale richtig zu deuten. Spontan eintretende Traurigkeit überprüfe ich auf Berechtigung. Meine Erfahrung ist, dass häufig kein aktueller Grund für Traurigkeit vorliegt, sondern dass die Vergangenheit es wieder versucht hat, sich in den Vordergrund zu schieben.
Diesen Prozess durchlebe ich nicht selten, und deshalb fühle ich mich nicht geheilt, sondern nur von der Krankheit DEPRESSION entfernt. Allein dieser Gedanke reicht mir, der Depression gegenüber Angst und Macht zu nehmen.
Ich bin nicht soweit zu sagen:Ich hatte einen Untermieter namens DEPRESSION. Nein soweit bin ich (noch) nicht. Aber ich bin fähig das Verhältnis Hauptmieter zum Untermieter zu beobachten und zu registrieren. Und wenn ich merke, dass sich eine Schieflage einstellte, versuche ich dagegen zu steuern.

Der, der ich heute bin "verdanke" ich meiner Krankheit. Anders formuliert: Krankheit kann
auch eine Chance sein. Ich habe die Möglichkeit genutzt, mir aus dem Kapital der positiven Erfahrungen und Hilfestellungen ein Aufgabengebiet zu schaffen, das mir Aufmerksamkeit, Anerkennung und Hilfe zur Selbsthilfe spüren und erleben lässt. Die vielen überwiegend ehrenamtlichen Tätigkeiten geben mir ein Gefühl etwas bewirken zu
können und beweisen - gegen die Aussage meines Stiefvaters - dass es doch gut ist, das es michgibt.

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Jetzt ein paar Anmerkungen zum Workshop:

Ich weiß durch meine langjährige Arbeit in der Selbsthilfe - aber auch durch Begegnungen und Beobachtungen im persönlichen Umfeld - , das Tinnitusund Depression mindestens Stiefgeschwister sind. Die eine Erkrankung kann zwar ohne die Andere leben, aber häufig befruchten und bedienen sie sich sich gegenseitig. Der Tinnitus in seiner Ausprägung wird u.a. beeinflusst durch die psychische Verfassung. Bei negativem Verlauf kann es zu anhaltenden Verstimmungen und weiteren negativen Begleitumständen kommen. Die Folge davon wiederum kann eine Depression sein. Der "Teufelskreis" ist da und nur schwer zu durchbrechen. Damit der "Teufelskreis" gar nicht erst entsteht, gilt es genau hinzuschauen welche Möglichkeiten der Verhinderung es gibt.

In meinem Workshop geht es um Bestandsaufnahme, Wahrnehmung, Umgang und Möglichkeiten der Veränderung. Der Workshop ist ausgelegt Anregungen zu bekommen, mit der
DEPRESSION und möglichweise auch mit dem TINNITUS konstruktiv und gewinnbringend
umzugehen. in dem Workshop werden praxiserprobte kreative Methoden angeboten und
angewendet. Der Einsatz verschiedener Techniken kann dazu beitragen die eigene
Lebenssituation besser zu verstehen und bei Bedarf zu verändern. Die Vorteile meiner
Vorgehensweise sind gruppenorientiertes erarbeiten und das Erleben von begreifbaren
Resultaten. Die Ergebnisse werden gemeinsam analysiert und diskutiert.

Das Gesamtkonzept der Veranstaltung sieht vor, dass die Ergebnisse aus dem Workshop gegen
Ende des Symposiums dem Plenum vorgestellt werden.




Datum : 06.11.2010 Beginn : 10:00 Uhr Ende : 17:00 Uhr

Veranstaltungsort :

Hehlentorschule in Celle
Harburger Straße 33

29229 Celle

Telefon :
Ausführende(r) : Klaus Hausmann - Tinnitus-Selbsthilfe


Anmeldung erforderlich: jaKosten: ja


Unter dem Titel

HAUPTMIETER Manfred Bieschke-Behm / UNTERMIETER Depressionon

versucht M. Bieschke-Behm den interessierten Zuhörerinnen und Zuhören zu vermitteln, wie wichtig es ihm war sich mit der Krankheit DEPRESSION kritisch auseinander zu setzen und sich ihr nicht bedingungslos auszuliefern.

Sein Vortrag, mit anschl. Diskussionsmöglichkeit ist in vier Blöcke unterteilt und beinhaltet jeweils ein von ihm verfasstes Gedicht.

Inhaltsangabe in Stichpunkten:

1.Block: VERGANGENHEIT - GEGENWART - ZUKUNFT

ERKENNTNISSE:

•Die Kindheit war meine Lebensfalle, in die ich mich verbissen hatte und an der ich bedingungslos festhielt.

•Ich habe über viele Jahre nicht begriffen, dass meine Vergangenheit nicht korrigierbar ist (Sehnsüchte, Wünsche).

•Meiner Vergangenheit war meine Gegenwart und schloss automatisch den Wunsch
auf eine Zukunft aus.

•Ich räumte meiner Vergangenheit viel zu viel Macht und Bedeutung ein.
-> Ich lebte rückwärtsorientiert. und wusste nicht, dass es auch anders herumgeht.

•Ich begriff meine Vergangenheit als Gegenwarts- und Zukunftslenker.

•Irgendwann stellte ich mir die Frage: Brauche ich Vergangenheit für für mein Leben jetzt? - Und wenn ja warum und wofür?

•Für eine lebenswerte Gegenwart war es für mich notwendig, Denk-Blockaden aufzuspüren und zu durchbrechen.

•Ich begriff, dass es notwendig ist, Wünschen nicht hinterher zu trauern, sondern Realitäten zu schaffen.

•Meine Vergangenheit hat mich geprägt und ich habe die Prägungen nicht kritisch hinterfragt und korrigiert.

•Über viele Jahre war es mir nicht bewusst, dass es notwendig ist, bestimmte Einstellungen zu verändern ("ich möchte geliebt werden", "ich muss funktionieren", "ich muss helfen", ich muss mich fügen")

GEDICHT Vergangenheit

Schwer trage ich am Koffer
der Vergangenheit
in dem Sehnsucht eingepackt
und Ängste neben Feigheit liegen.

Nachtstille Straßen
lassen Gedanken aufkommen
doch hat es keinen Sinn
nur zu glauben,
nichts zu wissen,
nur zu vermuten.

Asphaltmüde,
Lebensmüde!

Sehnsüchte beschleichen meine Seele,
nach Wärme suchend
und Träume, die in Erfüllung gehen.

Grelle Neonlichtreklamen
spiegeln sich in trüben Pfützen
die wieder geben,
was ich nicht sehen will.

Vor halb geschlossenen Gardinen
schwitzen blinde Fensterscheiben.
Sie lösen unerwünschtes Denken aus
und lassen die Gegenwart zu Eis erstarren.
Alles scheint anders -
und doch wie immer:
die Straßen,
die Häuser,
die Träume,
die Sehnsüchte.

Ist es richtig,
dass ich hier bin
einsam eingemauert in Fiktionen,
oder wär ich besser dort
wo die Zeit längst Gras
hat wachsen lassen?

Bleiben, suchen,
festhalten, erinnern.

Wozu?

Zu schwer ist er geworden,
der Koffer der Vergangenheit.

Deshalb stelle ich ihn ab.
Lasse ihn stehen.
Schaue mich nicht um,
und versuche ihn zu vergessen.

Da plötzlich spüre ich
die Leichtigkeit des Lebens
und eine große Sehnsucht auf morgen.


2.Block: WAHRNEHMUNG - ERKENNEN - UMWANDELN

FÜR MICH WAR WICHTIG:

•FÜR MICH WAR WICHTIG, die Krankheit Depression anzunehmen und nicht
abzulehnen bzw. sie zu ignorieren. (Die Depression ist ein Teil von mir!).

•FÜR MICH WAR WICHTIG die Krankheit nicht als Schicksal zu bewerten (gleichbedeutend mit Endgültigkeit), sondern als ein sich veränderbarer Zustand (denn: ich bin der Hauptmieter und die DEPRESSION ist nur der Untermieter).

•FÜR MICH WAR ES WICHTIG zu begreifen, dass ICH nicht die Depression bin, sondern eine Depression habe.

•FÜR MICH WAR WICHTIG, dass ich mich mit der Krankheit kritisch auseinandersetze (Ursache, Umgang mit der Krankheit reflektieren).

•FÜR MICH WAR WICHTIG, dass ich mich der Krankheit nicht bedingungslos (passiv) ausliefere. Ich wollte nicht länger, dass die Depression mit mir macht, was sie will!

•FÜR MICH WAR WICHTIG Eigenverantwortung zu übernehmen (lange genug hatte ich mich als Marionette gefühlt, war fremdbestimmt).

•Ich will ..., ich kann …, ich muss … waren für mich Antriebsmotoren genauso wie die Fragen: "Was will ich", "Was kann ich", "Was muss ich".

•FÜR MICH WAR WICHTIG, sich eingeschlichene Passivität nicht stärker aufkommen zu lassen, sondern dagegen zu steuern, aktiv werden (wer, was, wo kann mir helfen?.


GEDICHT Kennst du sie auch ...

Kennst DU sie auch:
die Momente der Ohnmacht
wo Gestern und Heute
sich nicht mehr trennen lassen?

Kennst DU sie auch:
das Gedanken und Gefühle
dich ständig umkreisen
und DU Angst hast
Entscheidungen zu treffen.

Kennst DU sie auch:
die Stunden der Sehnsucht
nach Liebe und Geborgenheit
die DU allein verbringst,
weil Du glaubst, allein zu sein?

Kennst DU sie auch:
die Suche nach dem „DU“
dabei der Blick verschwommen
weil DU nicht weißt,
wie „du“ aussehen soll?

Kennst DU sie auch:
die Lust nach mehr Leben
und die Angst davor
sich ihr hinzugeben?

Kennst DU sie auch:
die immerwährende Frage:
„Warum gerade ich?“

Kennst DU das alles?
Dann stelle ich DIR jetzt nur eine Frage:
Und was machst DU dagegen?



3.Block: DENKEN - FÜHLEN - HANDELN

•Bei mir war es so, dass sich der Leidensdruck ins Unendliche steigern musste, um Hilfe zu suchen und anzunehmen.

•Der Zeitpunkt war gekommen, meine Gedankenwelt, meine Einstellungen zu überprüfen (<- in Krisensituationen nicht möglich, aber davor bzw. danach).

•Die Angst vor Veränderungen war lange Zeit größer, als die Bereitschaft zum Wandel (alles Neue macht Angst. Wenn auch belastend und unerwünscht, hat sich herkömmliches bewehrt)

•Mir Nachdenken erlauben aber das Grübeln verbieten (nicht den Schauplatz verlassen und neue Baustellen einrichten).

•Ich habe gelernt mehr wahrzunehmen und weniger zu bewerten

•Ich begriff, dass, nur weil ich es anders nicht kenne, es keinen Grund gibt Einstellungen nicht zu ändern (wenn ich z.B. ich die Einstellung habe, allen genügen zu müssen, wird es mir nicht gut gehen).

•Meine Einstellungen sortieren nach nützlich und schädlich:
-> Was und wer tut mir gut?
-> Was und wer nicht?

•Ich begriff nur langsam, dass sich Einstellungen sich nur über das Gefühl lösen, und nicht über den Verstand lösen lassen.

•Mir negatives Denken über das Gefühl "verbieten" - dafür positives Denken lernen und anwenden.
Fakt ist, dass beide Denkweisen Kraft und Energie benötigen und ich entscheide
wofür ich meine Kraft und Energie einsetze.

-> Ohne meine Bereitschaft für Veränderungen wäre kaum etwas passiert!


GEDICHT Gedanken

Heute
ist wieder einmal so ein Tag
wo meine Gefühle
„Karbols“ schießen.

Ich bin traurig
und das ohne
Erkennbaren Grund.

Ich stehe mir selbst im Weg
und habe die Orientierung verloren.

Ich fühle mich:
wie das Meer ohne Wasser,
wie der Wald ohne Bäume
und
wie der Himmel ohne Sterne.

Was ist los mit mir?

Wo ist meine Zufriedenheit
mein Ja sagen zum Leben?

Weg!

Unbemerkt abhandengekommen!

Ich spüre,
dass ich etwas benötige,
damit ich meine Balance wieder finde.

Aber wie schaffe ich es wieder
mich nicht als niemand zu fühlen,
sondern
als Jemand, der ich bin?

Gott-sei-dank
kann ich selbst
die Antwort mir geben:

Es ist an der Zeit
meine Gedanken
gedanklich zu sortieren.

Gedanken
haben sich verselbstständigt
und es geschafft
Gefühle zu entwickeln,
die nicht gut mir tun.

Der Gedanke,
meine Gedanken zu überdenken,
kam gerade noch rechtzeitig.

Mir wurde klar:
dass das Meer
vom Wasser abhängig ist,

das es den Wald
ohne Bäume nicht gäbe,

der Himmel ohne Sternen
finster wäre,

und ich
ohne aufgeräumte Gedanken verunsichert bin.

Jetzt geht es mir wieder gut.

Ich danke dir
rettender Gedanke!


4. Block: Was hilft mir eine Depression zu verhindern? -Selbstheilungskräfte

über den Verstand
•Aufgaben haben.
•Belastende Verhaltensmuster ableben (neue Wege gehen).
•Das, was ich kann, tun (mein Anteil)
•Erreichbare Ziele setzen - verfolgen - erlangen
•Freundschaften - Beziehungen - Kontaktpersonen überprüfen (<- wer tut mir gut?)
•Gedanken und Gefühle in die richtigen Bahnen lenken (sind die abgespeicherten Erfahrungen die ganze Wahrheit? (Erinnerungen überprüfen))
• Hilfe suchen und annehmen (nicht einfach!)
•Konflikte versuchen zu lösen, ohne sich selbst zu verlieren.
•Probleme nicht überbewerten.
• Selbstwert (weiter-) entwickeln
•Sich als Mitglied / als ein Teil der Gesellschaft fühlen.
•Tagesstruktur


über das Gefühl (Einstellungen):
•Akzeptieren, was gewesen ist.
•Dafür zu sorgen, dass ich mich wohlfühle und das auch unter widrigen Umständen.
•Dass das was ich brauche, bereits besitze. Ich muss es nur entdecken.
•Den Leitsatz leben: Ich bin ich und ich bin wichtig.
•Meine Gegenwart bewusst selbst bestimmen.
•Mich mit anderen verbunden fühlen (Einsamkeit vorbeugen).
•Mich mit der eigenen Geschichte aussöhnen (inneres Kind).
•Nur das zu machen, was ich will (kein Käfigleben leben).
•Unabhängig sein von Anderen.

-> Über den Verstand lässt sich nichts regeln, sondern nur über das Gefühl.

Für mich die Fragen klären:
•"Bin ich der, den ich darstelle?"
•"Brauche ich als Erwachsener die Einstellungen, die mich in der Kindheit und Jugend geprägt haben?"
•"Lebe ich der ich bin?"
•"Muss ich funktionieren?"
•"Weiß ich, was mir gut tut?"
•"Weiß ich, was mir Spaß macht?"
•"Was ist der Sinn des Lebens" - hierüber laut nachzudenken ist Stoff für eine separate Veranstaltung.


GEDICHT Die Zeit braucht Zeit

Die Zeit braucht Zeit,
wie vieles andere
in unserem Leben.
Das Ziel scheint manchmal
viel zu weit
doch müssen wir für die Zeit
viel Zeit hergeben.

Manches lässt lange
auf sich warten
wenn mühsam rinnt
die Zeit dahin.
Nicht alle Blumen blühen
zugleich im Garten
doch das hat auch
seinen Sinn.

Die Zeit bestimmt die Tage,
sie vergibt Freud´und Leid
im Takte der Sekunden,
viel zu schnell
– man merkt es kaum –
vergehen Minuten, Stunden
Tage, Monate und auch Jahre.

Viel Zeit ist vergangen
bis zum heutigen Tag,
manchmal zu langsam,
doch häufig viel zu schnell.
Die Zeit festhalten geht nicht -
auch wenn den Gedanken, ich mag.
So wie die Dunkelheit kommt,
wird’s auch irgendwann wieder Tag.

Manchmal weicht nur langsam
der Schleier der Nacht,
der nächsten Morgen
scheint uns unendlich weit,
bis endlich dann doch
die Sonne wieder lacht,
doch bedenke bei allem:
die Zeit braucht Zeit.


Die Veranstaltungsorte:
02.02.2010 Gescäftstelle Reha-Steglitz, Bergstr.1, Berlin-Steglitz (Eingang D), 15:00 - 17:00 Uhr
Anmeldung: keine

08.11.2010 Schöneberg- Selbsthilfetreffpunkt, Nachbarschaftshaus Friedenau
Holsteinische Straße 30/ Ecke Fregestraße, 12161 Berlin 1. OG, Seminarraum (1.24), 18:00 - 20:00 Uhr
Anmeldung: Tel. 030 85 99 51 30/ 33

04.11.2010 Mitte/Tiergarten - Selbsthilfe- Kontakt, und Beratungsstelle Mitte StandtRand gGmbH - Perleberger Str. 44, 10559 Berlin, 18:00 - 20.00 Uhr
Anmeldung: Tel.030 394 63 64

27.01.2011 Siemensstadt - Selbsthilfetreffpunkt Siemensstadt, Hefnersteig1, 13629 Berlin, 18:00 - 20:00 Uhr
Anmeldung: Tel. 030 381 70 57

03.03.2011 Prenzlauer Berg - KIS - Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe Pankow-Prenzlauer Berg, Fehrbelliner Str. 92, 10119 Berlin, 18:00 - 19:30 Uhr
Anmeldung: Tel. 030 443 43 17

21.06.2011 Reinickendorf- Selbsthilfe- und Stadtteilzentrum Reinickendorf - Günter-Zemla-Haus - Eichhorster Wg 32 -13435 Berlin, 18:00 - 20:00 Uhr
Anmeldung:im Selbsthilfe- und Stadtteilzentrum, Tel. 030 416 48 42

Sept. 2011 Zehlendorf - Selbsthilfekontaktstelle im Nachbarschaftsheim Mittelhof, Königstr. 42/43, 14163 Berlin, 18:00 - 20:00 Uhr
Anmeldung. Tel: 030 80 19 75 14


Datum : 00.00.0000 Beginn : Uhr Ende : Uhr

Veranstaltungsort :

diverse




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Anmeldung erforderlich: jaKosten: Spende



Datum : 00.00.0000 Beginn : Uhr Ende : Uhr

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